372 Laserdrucker zu verschenken

  • Wer kennt sich mit Laserdruckern aus und möchte meinen HP-CP1215 haben. Geld möchte ich dafür nicht haben. Sagt kurz Bescheid, dann könnt Ihr euch das Gerät abholen.
  • Ich habe mir einen OKI-B431dn+ gekauft. Der neue Drucker macht, was er soll…er druckt.
  • Tolles Weizenbier aus der Dose für kleines Geld. Fungstädter 1831
  • Displaytausch nach missglückten Glaswechsels beim Samsung Galaxy S5
  • Der Daniel vom brombeerfalter.de hat eine super Idee. Stille Post mit Kochrezepten. #stipküpo
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12 Antworten auf 372 Laserdrucker zu verschenken

  1. Dotti sagt:

    Hallo, Jörg,

    ich muss dir kurz widersprechen: ICH HABE KEINEN THERMOMIX! Zwar liebäugle ich damit, einen zu kaufen, aber aktuell koche ich erst einmal Thermomix-Rezepte nach, um herauszufinden, ob ich sie mag. Dabei habe ich interessante Erkenntnisse gewonnen, z.B. dass die 4-Personen-Rezepte aus den Kochbüchern nur DREI Personen satt machen. Oder dass der Tomaten-Feta-Dip nur dann hergestellt werden kann, wenn man (so wie Daniel vom Brombeerfalter) über eine leistungsstarke Küchenmaschine verfügt.

    Zum Thema “Beweihräucherung” hast du alles gesagt und auch schriftlich hier auf deinem Blog kommentiert. Ich bin da ganz deiner Meinung: es ist schön, dass du darüber berichtest und durch deine positive Art vielleicht andere dazu bringst, es dir gleich zu tun. Das empfehle ich auch Stephan! Er soll doch bitte über sein soziales Engagement reden, so viel er kann, damit vielleicht auch andere sich davon bestärkt fühlen, es ihm gleich zu tun. Manchmal brauchen die Menschen eben einen Anstupser und je mehr Menschen über ihr eigenes Engagement sprechen, desto mehr Menschen fangen vielleicht damit an, sich ebenfalls zu engagieren!

    Lieber Bob, mach weiter so! Ich finde dich weder überheblich noch unterstelle ich dir irgendwelche Eigennützigkeiten – und das sollte auch all’ deinen anderen Hörern klar sein, finde ich!

    Viel Spaß auch weiterhin bei deinem personal Podcast wünscht dir
    Dotti von der Hörmupfel

  2. Thomas Pyrin sagt:

    Hallo Jörg,
    habe am Sonntagabend die frische Folge 372 gehört. Ich fand sie sehr gelungen: netter Plauderton, wirkte alles ganz spontan und natürlich. Nur zum Schluss, als du auf die Selbstbeweihräucherung, die man dir vorgeworfen hat, eingegangen bist, war die gute Stimmung getrübt. Das brauchte aber gar nicht zu sein. Es ist doch immer so, wenn man mit seiner Meinung an die Öffentlicheit geht bzw. sich öffentlich darstellt, wird es auch negative Kritik geben können oder man bekommt Vorwürfe oder wird falsch verstanden. Bedenke bitte, dass es nur eine dieser Stimmen gab, die dich dafür kritisiert, dass du von deinem Engagement für deine Flüchtlingsfamilie mehrfach erzählt hast. Ich halte meine Stimme dagegen: Bei mir kam es ganz und gar nicht so rüber, dass du damit irgendwie angeben wolltest. Im Gegenteil habe ich es genauso wahrgenommen, wie du in 372 noch einmal grundsätzlich klargestellt hast: Dass du uns aus deinem Leben erzählen möchtest uns daran teilhaben lassen möchtest und wenn dann so etwas Interessantes dazu gehört wie die Aufnahme der jungen Familie in dein Haus, dann muss das doch mit rein in den Podcast. Lass dich nicht irritieren! Du kannst stolz sein auf das, was du machst, mach bitte genauso weiter!

  3. oboeman sagt:

    Hallo Bob,
    ich habe es vor einiger Zeit schon im Raidenger kommentiert und mache das hier gern nochmal. Ich finde die Art und Weise, wie du über deine Gäste berichtest überhaupt nicht selbstbeweihräuchernd. Keine Gutmenschendebatte oder gar politisches, kein Beschimpfen anders Denkender. Einfach nur berichten, was so los ist und das ist nun mal eben bei dir los. Als ich den ersten Bericht dieser Art im Raidenger gehört hatte hab ich ja sofort geschrieben das dies meinen Nachrichtenblues, also täglich Berichte über Krieg, Terror, Flüchtende und wohin mit den vielen Leuten usw. ganz schön vertrieben hat. Gut zu hören, was da am “anderen Ende”, nämlich im echten Leben passiert. Ich möchte damit Stephan nicht kritisieren, es war wohl sein Eindruck so, meiner war anders. Aber besser, zwei geben sich Mühe zu schreiben als keiner. Gern höre ich natürlich auch alle anderen Geschichten. Magst du auch Audiokommentar? Hab keinen Weg gefunden diesen zu mailen.
    Weiter so und Danke, oboeman

  4. Daniel sagt:

    Vielen lieben Dank für die warmen Worte. Es freut mich, wenn Dir #stipoküpo so gut gefällt.
    Zur Beweihräucherung sehe ich es wie oboeman. Du berichtest hier aus deinem Leben und die Aufnahme deiner Gastfamilie hat großen Einfluss darauf. Ich finde es toll, darüber zu hören, zumal ja oft genug Hörensagen und Vorurteile zu dieser Situation verbreitet werden. Also mach gerne bitte weiter so 🙂

  5. Karsten sagt:

    Hallo,
    ist der Drucker noch verfügbar und würdest Du ihn gegen Kostenübernahme meinerseits auch versenden?
    Gruss
    Karsten

  6. Susticle sagt:

    Hallo Jörg,

    ich bin gerade etwas verblüfft wegen dieses Selbstbeweihräucherungsvorwurfs (was ein Wort).

    Deine Einblicke in das Zusammenleben mit den Flüchtlingen finde ich sehr interessant und Du erzählst davon wie von vielen anderen Dingen auch. Wie Du selber im Podcast sagst: Es ist ein Teil Deines Lebens geworden. Warum solltest Du ausgerechnet diesen ausklammern?

    Ich finde es großartig, was Du tust. Und ich darf Dich da beweihräuchern! So! 😉

  7. Bonjour vieux cabane,

    ich bin definitiv von jeder Form der Kreativität begeistert und komme auch kaum nach denjenigen “Danke” zu sagen, die sich in den Podwichtelfolgen engagiert haben. Daher verspätet auch an dieser Stelle natürlich hier. Ebenso genial die Idee mit der Podcast-Kocherei…wobei ich mich immer noch frage wie ich dies sinnvoll in meinem Pottkasten unterbringen soll. Vermutlich müsste ich dann Rumpelstilzchen neuvertonen (“Heute back ich, morgen sau’ ich, übermorgen grille ich der Königin ihr Rind…”) und dies dann unter Zuhilfenahme eines nicht vorhandenen Thermomixes – sounds like fun 🙂

    Aber Spaß geht auch leider schnell vorbei, vor allem wenn ich mich den letzten Minuten Deiner Folge zuwende. Zunächst: Nicht umsonst trägt Dein Podcast den (Pub)titel: “Aus dem Leben eines Kundendienstmonteurs”. Und bei Dir ist Verpackung = Inhalt. Somit ist es für mich zu jedem Zeitpunkt selbstverständlich gewesen, dass Du auch über Eure Gäste berichtet hast und nichts hätte mir ferner gelegen als zu unterstellen, dass Du Dir hier ein Audio-Denkmal setzten wolltest. Dass Du es doch getan hast lag nicht in Deiner Absicht sondern Deinem Wirken und das Ergebnis war ein völlig anderes: Du hast viel mehr den Leuten einen Einblick in das Leben mit diesen Menschen gegeben, hast dazu beigetragen dass Ängste und Vor(schnelle)urteile abgebaut werden können und Deinen Hörern die Möglichkeit geben, hier teilzuhaben und Verständnis zu erlangen. Wenn wir eines in dieser verrückten Zeit brauchen, dann ist es Verständnis füreinander (was nicht mit Gleichgültigkeit und Selbstaufgabe gleichzusetzen ist – nur bevor hier einer Schaum vor den Mund bekommt) und das Bemühen, miteinander klar zu kommen. Und hier leistet Du einen großartigen Beitrag. Lass’ Dich somit nicht runterziehen, Kopf hoch und weiterhin Danke für Deinen Podcast – Du bist einer der wenigen Personal Podcasts die ich überhaupt höre und das soll etwas heißen. Nen leeve Jroos von dem KölnerDerDaSoWoGeschichtenMacht

  8. Team-Stock sagt:

    …. ist der Drucker schon wech ????
    hab leider Vergeblich eine EMail Adresse gesucht ! 😉
    Gruss Thomas

  9. Hallo,
    auch wenn ich etwas spät dran bin. Kam heute erst dazu die Folge zu hören – Asche auf mein Haupt;-)
    Kann mich der allgemeinen Meinung hier nur anschließen! Ich finde es total super, wie du über dein soziales Engagement berichtet hast. Ich hatte nie den Eindruck, du machst das (jetzt zum x-tenmal) aus Selbstbeweihräucherung.
    Dein Podcast hat mich in der Beziehung sehr nachdenklich gemacht und in mir auch den Wunsch geweckt irgendwie zu helfen. Dafür alleine hat sich dein Beitrag schon gelohnt.
    Lass dich bitte nicht von solchen Trollen runter ziehen und mach weiter so.
    Viele Grüße von Stefan (ein anderer Stefan!!!)

  10. Scythe sagt:

    Das Pfungstädter 1831 Weizenbier ist sehr lecker, das kann ich bestätigen 😉
    Zum Thema deiner Gäste will ich hier auch nochmal anhängen das du dir keine Gedanken machen musst du hättest etwas falsches oder zu viel gesagt. Auch für mich kam es nie als, wie war das? “Selbstbeweihräucherung?” rüber. Wie sämtliche anderen Beiträge schon besagen erzählst du aus deinem Leben und somit auch von deinen Gästen.
    Desweiteren kenne ich dich mittlerweile schon recht lange und weiss wie du sowas meinst und das du sowas nie erzählen würdest, um dich wichtig zu machen oder sonstiges 😉
    Das sei hier nur nochmal gesagt. Also alles gut 🙂

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