260 Zeitarbeitsgeschwür

Ich habe heute Abend mal einen Moment Zeit, um einen Podcast aufzunehmen. Meine Arbeit hat mich voll im Griff. Statt Arbeitssuchende melden sich nur Sklaventreiber bei mir, um ihre Zeitarbeiter an den Mann zu bringen. Trotz der großen Versuchung mir auf diesem Weg helfen zu lassen, schneide ich mir lieber nen Finger ab, als einen Leiharbeiter zu beschäftigen.

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4 Kommentare zu 260 Zeitarbeitsgeschwür

  1. Scythe sagt:

    Da muss sich doch jemand finden lassen.
    Du könntest ja mal in der Zeitung oder im Internet bei den Anzeigen gucken wo sich ab und zu gelernte anbieten und nen Job suchen…

  2. Simon sagt:

    Top Einstellung. Wobei Zeitarbeit gerade im Handwerk doch schon sehr lange Tradition hat. Schon vor 30 Jahren federten Handwerksbetriebe mit 1-2 Mitarbeiter Krankheitsfälle etc. durch “Leiharbeit” ab. Damals nannten sich diese Unternehmen nicht Zeitarbeit und die Preise waren auch saftig. Aber für alle gerecht!

  3. Seewinde sagt:

    Hier werden unter Handwerkern (die es ja nicht mehr viele gibt – die meisten sind inzwischen GmbH’s und wenns nur 1Personen GmbH’s sind^^) gerne mal Gesellen ausgeliehen – ohne das dabei die Mitarbeiter zu Springern werden – finde ich eine gute Lösung. In Grosstädten ist das natürlich kaum praktikabel, aber in allen übrigen Regionen ist das gar nicht so selten – und na klar – der eine oder andere nutzt das als Sprungbrett eine neue Stelle anzunehmen – ist doch ok. Wenns beiden nützt ist es gut!

  4. DrCRAZY sagt:

    Erstmal ein wenig Streicheleinheiten für den fleißigsten Handwerker, den ich kenne. Zu den Zeitarbeitsfirmen, du weißt wie ich davon denke. (Telefonat)
    Die Zeitarbeit ist in der Argenda 2010 als Sprungbrett gedacht, aber das hatten wir schon besprochen.

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