358 Der Schwanenhals

  • Heute mache ich eine erste Tour mit dem Schwanenhalsmikrofon
  • Ein Rauschen ist dank Auphonic kaum noch zu hören
  • In Zukunft wird es wohl einen Vorverstärker geben
  • Unser Kurztrip zur Einschulung war ein echter Erfolg
  • Die Video-Bearbeitung hat mich erst mal in seinen Bann gezogen
  • Die Löterei von heute Morgen ist auch festgehalten
  • Der Hund ist mit dem Schrecken davon gekommen
  • Vielleicht war das heute ein wenig videolastig, gelobe Besserung

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2 Kommentare zu 358 Der Schwanenhals

  1. Andreas sagt:

    Hallo Bobsonjörg

    Ganz ehrlich lieber Bobsonjörg,
    dein VideoCast ist freundlich ausgedrückt eine Zumutung für Stammhörer deines Podcasts. Ich bin einer deiner Stammhörer und finde ihn wirklich …. gelungen 🙂

    Jetzt werde ich Dich noch bei YouTube abonnieren müssen und das empfinde ich als Zumutung (kleiner Spass).

    Würdest Du einen Videofeed ausliefern, ich würde ihn garantiert abonnieren. Ein Personal-Podcast gewinnt meiner Meinung nach unheimlich durch die zusätzlichen Bildinformation. Nur Audio bei Youtube zu veröffentlichen, so wie es viele Podcaster tun, hat für mich den Charme eines Gemäldes ohne Motiv. Natürlich gibt es zahlreiche Alltagssituationen, die unsere uneingeschränkte Aufmerksamkeit erfordern. Mit 200 km/h auf der Autobahn sollte man lieber auf die Bildinformation verzichten, nur gibt es ja auch noch die Tonspur.

    Nun leben wir hier nicht in Taiwan, mit unheimlich günstigen LTE-Flatrates. Von daher finde ich Deine Vorgehensweise wirklich gut – die Tonspur als reinen Audiopodcast zu veröffentlichen.

    Für mich, als Stammhörer, beinhaltet das eine interessante Komponente. Bislang hast Du ja in ein wirklich gutes Großmembranmikrofon gesprochen. Das NT1A klingt gut. Jetzt ist es das Kopfbügelmikrofon, was die Tonspur bespielt und als Audiopodcast über den Feed ausgeliefert wird. Ist das nicht irgendwie ein komisches Gefühl?

    Persönlich finde ich das toll. Wenn ich mich durch die deutsche Podcastszene höre, bekomme ich immer einen unheimlichen Durst – akustisch klingen viele wie die Wüste Sahara. Ich bin selber kein Podcaster, habe aber viel mit Audio zu tun und ich liebe ATMO!

    Mit deinem dynamischen Kopfbügelmikrofon versucht Du möglichst viele Umgebungsgeräusche auszublenden, nur diffuse Hintergrundgeräusche machen so ein Format erst spannend – auch wenn man das Motorgeräusch hört. Mir ist aber auch klar, das Aufnahmen innerhalb motorisierter Fahrzeuge eine Herausforderung sind.

    Natürlich bleibt der Bobsonbob-Feed in meinem Podcatcher, aber ich werde Dich zukünftig wohl eher sehen und hören, als nur hören.

    Echt klasse,
    Gruß Andreas (@parkrausch)

  2. Scythe sagt:

    Hi. Akustik mit dem Mikro find ich absolut ok.
    Fahrgeräusche hab ich über meine Boxen gar nicht wahr genommen.
    Is auch echt nett von dir das du so fleissig bist für die Kleine und der nen Video zusammenschneidest 🙂
    Oh je der arme Karl. Aber scheinbar gehts ihm ja wieder gut. War zumindest augenscheinlich nichts zu sehen letzten Sonntag.
    bis denn

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